Die Riester-Rente

  • Private Altersvorsorge mit staatlicher Unterstützung
  • Lebenslang garantierte Rente
  • Individuelle Möglichkeiten, wie 30% Kapitalentnahme zu Rentenbeginn
  • 200 Euro Bonus bei Eintritt vor dem 25. Lebensjahr
Ab 60 € im Jahr
In wenigen Schritten zum Antrag
Riester-Rente

Das Wichtigste in Kürze


  • Von der staatlichen Förderung der Riester-Rente profitieren insbesondere Eltern: Denn zusätzlich zu den Grundzulagen und Steuervorteilen unterstützt der Staat mit attraktiven Kinderzulagen.
  • Die Vorsorgelücken im Alter werden mit zunehmendem Rentenniveau größer: Mit einer Riester-Rente können Versicherte die Altersvorsorge sinnvoll ergänzen und die Vorsorgelücke schließen.
  • Bei einer Riester-Rente ermöglichen attraktive staatliche Zulagen und Steuervorteile einen hohen Sparbeitrag bei geringem Eigenanteil.
  • Alle staatlich geförderten Beiträge und Zulagen der Altersvorsorge sind Hartz-IV-geschützt.


Einfach erklärt

6 Fakten zur Riester-Rente

Häufige Fragen und Antworten

Die Rentenleistung berechnet sich aus dem angesparten Kapital inkl. der staatlichen Förderung durch Zulagen. Die Rente ist von dem Rentenfaktor abhängig. Auch hier gilt, je länger der Vertrag läuft und Beiträge einfließen, desto höher wird die monatliche Rente ausfallen.

Die Versicherungsgesellschaft berechnet bei Eintritt in die Rente einen Rentenfaktor, der mindestens so hoch ist wie der bei Vertragsabschluss ausgewiesene Rentenfaktor. Er gibt an, wie viel monatliche Rente je 10.000€ Kapital dem Versicherten aus diesem Vertrag zufließen werden.

Unmittelbar förderberechtigte Personen können einen Riestervertrag abschließen. Eine Person, die nicht unmittelbar förderberechtigt ist, kann aber über den Ehepartner oder die -partnerin zur mittelbar förderberechtigten Person werden. In diesem Fall kann sie ebenfalls einen Riestervertrag abschließen.

Unmittelbar förderberechtigte Person sind nach §10a Abs. 1 EstG: Pflichtversicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung, Arbeitslose, Beamte und Beatminnen, Richter und Richterinnen, Berufssoldaten und-soldatinnen, Empfänger und Empfängerinnen einer Rente aus Erwerbsunfähigkeit bzw. Erwerbsminderung sowie pflichtversicherte Landwirte.

Nicht förderberechtigte Ehepartner können unter bestimmten Voraussetzungen über ihren förderberechtigten Ehepartner zu mittelbar förderberechtigten Personen werden. In diesem Fall können auch sie einen Riestervertrag abschließen.

Hierzu zählen Pflichtversicherte in einem berufsständischen Versorgungswerk sowie freiwillig Versicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung und alle Personen, die nicht in §10a Abs. 1 EStG genannt sind.

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